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Ein großartiger Dokumentarfilm. Poetisch und illusionslos zugleich.”
- SWR Fernsehen 

“Pichler setzt sich und den Zuschauer dem aus, was wohl jeder als Stereotypen von Venedig im Kopf hat: singenden Gondolieri, dem Karneval, dem Markusplatz, Cafés, dem Inneren der Palazzi. Und jedes Mal schafft er es, diese Klischees kritisch zu spiegeln – in Bildern ebenso wie in den Zitaten seiner Protagonisten… Die Fragen, die er aufwirft, sind größer. Was bleibt von einer Stadt, die sich dem Tourismus hingibt?
- DIE ZEIT  

Ein beeindruckender Dokumentarfilm.
- ARTE-Metropolis 

“DAS VENEDIG PRINZIP. Ein poetischer, ein illusionsloser, ein großartiger Dokumentarfilm. Der nach dem verlorenen Herzen dieser Stadt sucht.”
- ARD – titel thesen temperamente

Ein ergreifend leiser Abgesang auf eine Stadt, die langsam zum Bilderbuch einer vergangenen Zeit mutiert.” – Cinema

“Die stilistisch brillante Abrechnung mit einem rücksichtslosen Milliardengeschäft.” – Programmkino.de
“Die Gewährsleute, die Pichler für seinen melancholischen Widerstandsfilm getroffen hat, sind allesamt zu Herzen gehende Venezianer.” – Ulrich Amling, Tagesspiegel

“Pichlers Dokumentarfilm ist wie ein Nachruf auf eine Schönheit, die im Sterben liegt. Im Jahr 2030, besagt die Statistik, wird in dieser Stadt kein Leben mehr sein. Nur noch Sightseeing.” – Lenz Koppelstätter, zitty

“Andreas Pichlers Dokumentarfilm entfaltet sich wie das Requiem für eine Geliebte. Die Kamera sucht nach Spuren der alten Schönheit, nach Zeugnissen der wechselvollen Geschichte, auch nach „echten“ Venezianern, von denen es nur noch 58.000 gibt, so wenig wie nach der großen Pestilenz 1438.” – Ralf Schenk, FILM-DIENST 25/2012

Das Venedig Prinzip fügt seine Argumentation sorgfältig zusammen, mit Bildern, die das verrutschte Verhältnis zwischen der Stadt und der gigantomanischen Tourismusindustrie eindrücklich illustrieren”. – critic.de

“Der Dokumentarfilm Das Venedig Prinzip von Andreas Pichler erzählt in eindrucksvollen Bildern vom drohenden Untergang der Lagunenstadt. Großartige Protagonisten kommentieren das mit Witz, Verstand und oft grimmigem Sarkasmus.”
- Rudolf Schmitz, hr-online